Forschung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Die JGU setzt in der Forschung auf eine klare Schwerpunktbildung und erfüllt dadurch eine der wesentlichen Voraussetzung für ihre internationale Konkurrenzfähigkeit. Dabei nutzt sie ihre fachliche Vielfalt als Volluniversität, um in einem wettbewerblichen und qualitätsgeleiteten Verfahren interdisziplinäre und innovative Bereiche zu identifizieren, die dann gezielt gefördert werden. Federführend bei der Schwerpunktbildung, die in regelmäßigen Abständen überprüft und angepasst wird, ist das Gutenberg Forschungskolleg, dessen Leitungsgremium aus exzellenten Forscherinnen und Forschern der JGU und ihrer außeruniversitären Partnerinstitute besteht. Dass diese Strategie zum Erfolg führt, zeigt sich unter anderem an den für die Forschung an der JGU eingeworbenen Drittmitteln: Sie konnten in den Jahren 2015 bis 2020 von 114 auf 147 Millionen Euro pro Jahr gesteigert werden.

Zurzeit ist das Forschungsprofil der JGU insbesondere durch die folgenden drei Spitzenbereiche gekennzeichnet:

  • die Teilchen- und Hadronenphysik mit dem Exzellenzcluster PRISMA+,
  • die Materialwissenschaften,
  • die Translationale Medizin.

Verantwortlich für den Bereich Forschung an der JGU ist deren Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs.

Die Abteilung Forschung und Technologietransfer der JGU berät deren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei Fragen zur Forschungsförderung.

Umfassende Informationen zur Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses der JGU finden Sie im entsprechenden Webportal des Gutenberg Nachwuchskollegs.